Meknès – Casablanca

14. Tag, 13.10.200   Meknès - Casablanca (ca. 120 km)

Rabat

Königspalast in Rabat

Königspalast in Rabat

Am Morgen verlassen wir Meknès in westlicher Richtung. Wir erreichen Rabat, die Haupt- und Königsstadt, gelegen an der Atlantiküste. Die erste Besichtigung ist der Königspalast. Natürlich wieder nur von außen, der König war gerade nicht zu Hause und konnte uns nicht empfangen.

 

Meriniden-Nekropole Chellah

Meriniden-Nekropole Chellah

Meriniden-Nekropole Chellah

Bei strahlenden Sonnenschein fahren wir zu alten Meriniden-Nekropole Chellahaus dem 14.Jh. Dort führt uns ein extra für diesen Bereich zugelassener Führer. Er erklärt alles nett und freundlich, nur zuhören muß man. Sonst bekommt man eine Ermahnung. (Nur im Scherz!) Dieser Typ nahm seine Sache sehr ernst.

 

Hassanturm

Hassanturm

Hassanturm

Hier ist ein Ort der Ruhe. Es tut gut in den Gärten von Chellah zu wandeln.

Zum letzten mal fahren wir gemeinsam zu einer Besichtigung.

Das Wahrzeichein von Rabat ist der nie vollendete im 12.Jh. erbaute Hassan-Turm. Der Erbauer, al-Mansur der Almohadenherrscher, hat zu Lebzeiten die Fertigstellung des Turms nicht erlebt. Sein Nachfolger hat Marrakesch als neue Hauptstadt ausgewählt und somit wurde dieser Turm nie vollendet.

Auf dem Vorplatz sollte eine Moschee gebaut werden. Die Säulen dazu wurden von Volubils hier her geholt. Gegenüber des Turms befindet sich das Mausoleum von König Mohammed V und Hassan II. Großvater und Vater des heutigen Königs.

 

Kasbah Oudaya

Porte de Oudaya

Porte de Oudaya

Zum Schluss besichtigen wir noch die Kasbah Oudaya, erbaut von Yacoub el Mansour 12.Jh.

 

15. Tag, 14.10.2006 Casablanca - Deutschland

Moschee Hassan II

Moschee Hassan II

Das letzte Bild der Reise zeigt die angestrahlteMoschee Hassan II, die von der Dachterrasse unseres Hotels Idou Anfa in Casablanca, aufgenommen wurde

Eine schöne Reise geht zu Ende. Wir haben fast 3500 km durch Marokko zurück gelegt. Unsere Tour verlief, Dank unserer Reiseführung und unserem excellenten Busfahrer, wie am Schnürchen. Zu keinem Zeitpunkt gab es irgendeine brenzlige Situation oder irgendwelche Probleme.

Diese Reise hat bei mir, und ich glaube auch bei meinen Mitreisenden, einen starken Eindruck hinterlassen.

Ich hoffe, sehr verehrte Leserin und Leser, dass ihnen der Bericht gefallen hat und vielleicht auch den Wunsch geweckt hat, die gleiche Reise durch dieses schöne Land, ebenfalls durchzuführen. Ich kann es nur empfehlen. Sollten Sie beim Lesen sachliche oder sonstige Fehler entdecken, dann scheuen Sie sich nicht mich an zu mailen.

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