19.Tag - 06.01.2010 • Uyuni - Chivica

bol Salz ohne Ende

Die Fahrzeuge sind gepackt

Die Fahrzeuge sind gepackt

3 Toyota Land-Crusier stehen vor der Türe, unsere Fahrzeuge für die nächsten 2 Tage zur Exkursion in die Uyuni-Salzwüste. Es geht zum größten Salzsee Südamerikas, dem Salar de Uyuni.

Die Koffer und sonstiges Gepäck werden auf dem Dach der Fahrzeuge in einer Plane verstaut und verschnürt.

 

bol Auf geht's

Beim Zoll

Beim Zoll

Ich nehme im Font des ersten Fahrzeugs platz, neben mir Wiebke und Ralf. Auf dem Beifahrersitz hat Caly, unser Reiseleiter, platz genommen. Auf dem Notsitz im Font sitzt noch unsere Köchin, die uns an den zwei Tagen mit Essen versorgt.

Gegen 11:30 Uhr geht es los. Wir erledigen noch Zollformalitäten und fahren als erstes zum Eisenbahnfriedhof. Eines der touristischen Hauptattraktionen 3 Kilometer von Uyuni entfernt.

 

 

bol Cementerio de Trenes

Cementerio de Trenes

Cementerio de Trenes

Dort liegen die Reste von Eisenbahnen im Wüstensand, die von ehemaligen geplanten Transporten zeugen. Heute ein beliebtes Fotomotiv und ein gefährliches Klettergerüst für Erwachsene, die mit Badelatschen auf den Schrottteilen herum turnen.

 

bol Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Salar de Uyuni

Nahe der Stadt Uyuni liegt der Salar de Uyuni. Ein Salzsee mit ca. 160 km Länge und 135 km Breite. Er hat die größte Salzfläche der Erde. Seine Salzkruste hat eine Dicke von etwa 2 bis 7 Metern. Am einzigartigen Salzhotel, welches komplett aus Salz erbaut ist, machen wir unsere Mittagspause.

Wir beschäftigen uns mit dem Produzieren von lustigen Bildern und die Köchin um das Mittagessen. Nach langer Pause fahren wir weiter über den Salzsee.

 

bol Isla del Pescado / Inkahuasi

Isla del Pescado / Inkahuasi

Isla del Pescado / Inkahuasi

Der nächste Stopp ist die Insel Inkahuasi. Die Isla Incahuasi liegt etwa in der Mitte der Salar de Uyuni, eine kleine Felsinsel mit hunderten von uralten Kakteen. Teilweise sind die 12-13m hoch und haben ein biblisches Alter von 1000 Jahren. Wir besteigen den Berg der Insel und genießen die unendliche Weite der Salzwüste. Nur weiß und Blau.

 

bol Bella Vista

Bella Vista

Bella Vista

Gegen Abend erreichen wir unsere Unterkunft, das Bella Vista. Hier gibt es keine Einzelzimmer sondern nur Schlafsäle. Da wir hier die einzigen Gäste sind, ist genug Platz für alle da. Dusche gibt es auch keine und das Wasser tröpfelt nur bescheiden aus der Leitung. Am Morgen kommt gar nichts mehr. Der Strom, der von einem Generator erzeugt wird, verebbt auch so gegen 22 Uhr und unsere Taschenlampen müssen herhalten.