19./20.Tag, 17.- 18.12.2008 · Cayo Levisa

che Fähre zur Cayo Levisa

Cayo Levisa

Cayo Levisa

Abfahrt vom Hotel Jazmina gegen 8:00 Uhr. Um 9:30 Uhr erreichen wir die Anlegestelle der Fähre zur Insel Cayo Levisa.

Die Insel liegt ca. 3 km vor der Nordküste Kubas. Wir fahren mit der Fähre über das glatte Meer zur Insel. Die Überfahrt dauert etwa ein halbe Stunde. Die Insel ist umgeben von Mangroven.

Das einzige Hotel der Insel besteht aus einer Anlage von etwa 20 Bungalows, teilweise auch zwei geschoßig, die zudem nett eingerichtet sind. Einige der Bungalows werden von Handwerkern gerade wieder aufgebaut bzw. repariert.

che Angeordneter Arbeitseinsatz

Schülergruppe zum Arbeitseinsatz

Schülergruppe zum Arbeitseinsatz

Eine Schülergruppe wird an diesem Tag auf die Insel gebracht. Ein angeordneter Arbeitseinsatz. Sie müssen den angewehten Sand und Unrat aus den, zum Teil zerstörten Bungalows und der Anlage entfernen.
Das sollten wir mal mit unseren Kid's machen...
Wir haben uns auch schon auf dem Schiff kennengelernt und sie haben von mir ein paar Geschenke bekommen. Später toben sie, etwas von der Anlage entfernt, am Strand herum und verlassen am Abend wieder die Insel.

che Hurrikan Gustav

Cayo Levisa

Cayo Levisa

Der letzte Hurrikan Gustav hat hier ordentlich zugeschlagen. Trotzdem sieht schon alles wieder recht ordentlich aus.

Außer dem Strandleben ist hier sonst nichts los. Das Essen ist gut und wer Fisch mag, sollte den unbedingt mal probieren.

che 20. Tag, 18.12.2008   -   Cayo Levisa

Cayo Levisa

Cayo Levisa

Wir verbringen den ganzen Tag auf der Insel. Unternehmen kann man hier nichts. Es ist eine reine Badeinsel. Der Strand ist sehr schön und lädt zu einem Spaziergang ein.

che Lochbewohner

Cayo Levisa

Cayo Levisa

Ich beobachte einige Löcher im Sand, in der Hoffnung die Bewohner zu sehen. Vor einem dieser Löcher fand ich frische Spuren im Sand, also muss doch hier einer ein- und ausgehen. Im genügenden Abstand stelle ich mich mit meiner Kamera auf und warte bis etwas passiert. Gefühlte 10 Minuten tat sich überhaupt nichts. Dann aber lugte ein Auge aus dem Loch und ganz zaghaft kam der Krebs, den ich als solchen identifiziere heraus. In nullkommanichts verschwindet er auch wieder in seinem Loch und es gelingt mir trotzdem von ihm ein paar Fotos zu machen. Nichts Spektakuläres, Hauptsache ich habe ihn „erwischt”.