2.Tag - 30.11.2008 · Ankunft in Havanna

che Treffen

Ankunfthalle Flughafen Havanna

Ankunfthalle Flughafen Havanna

Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter, der uns auf der ganzen Reise begleiten wird, in Empfang genommen. Hier treffe ich auch zum ersten mal meine Mitreisenden. Unsere Gruppe besteht aus sechs Leuten, eine Frau und fünf Männer.

 

che Hotel Plaza, Havanna

Hotel Plaza, Havanna

Hotel Plaza, Havanna

Wir fahren zum Hotel, das Plaza. Es liegt sehr günstig in mitten der Altstadt von Havanna.

 

 

 

 

 

 

che Bar in Havanna

Eine Bar in Havanna

Eine Bar in Havanna

An der Rezeption tauschen wir etwas Geld und nach dem unser Gepäck auf dem Zimmer ist, ziehen wir in der Nähe des Hotels durch die Straßen und landen schließlich in einer netten Bar. Wir kommen gleich in Kontakt mit den anderen Gästen und genießen einen Drink.

 

 

che Cementerio Cristóbal Colón

Wir starten mit einer Stadtrundfahrt durch Havanna, die Stadtteile Miramar, Kohly und Buenavista.

Das Grab der Amelia Goyri

Das Grab der Amelia Goyri

Weiter geht es zum größten Friedhof Kubas, dem Cementerio Cristóbal Colón. Ein Friedhof mit gigantischen Ausmaßen. Um 50000 Gräber sollen hier sein, die über ein Wegenetz von 20 km zu erreichen sind. Das meistbesuchte Grab ist das Grab„La Milagrosa”. Amelia Goyri de Adot ist hier begraben. Sie starb 1901 bei der Geburt ihres Kindes. Das Kind wurde ihr zu Füßen in das Grab gelegt. Als man später noch einmal das Grab öffnete, lag das Kind in ihren Armen. Seit dem ist das Grab zu einem Wahlfahrtsort geworden. Ungewollt kinderlose Frauen legen hier Blumen nieder.

 

che Plaza de la Revolución y Kathedrale San Cristóbal de la Habana

Plaza de la Revolución

Plaza de la Revolución

Anschließend fahren wir zum Nationalplatz mit der großen Säule und weiter geht es durch die Straßen von Havanna.

 

 

 

 

 

Kathedrale San Cristóbal de la Habana

Kathedrale San Cristóbal de la Habana

Vorbei an der Kathedrale San Cristóbal de la Habana, mit ihren beiden unterschiedlichen Türmen und dem Hotel Ambos Mundos, in dem Ernest Hemingway wohnte.

Auf einer Bank tausche ich Geld und bekomme für 400 Euro 478 kubanische CUC, die nur eine Kunstwährung für Touristen ist, aber auch von Einheimischen gerne genommen wird. Das Mittagessen nehmen wir in einem Restaurant ein und fahren anschließend zum Hotel, das Plaza wo wir uns in einer Mittagspause von der Anreise erholen können.

 

che Abendessen im Hotel Ambos Medos

Hotel Ambos Mundos

Hotel Ambos Mundos

Gegen 18:00 Uhr treffe ich mich mit Klaus und Rudolf und dann ziehen wir noch was durch die Stadt. Das Abendessen mit einer Flasche Wein nehmen wir im Hotel Ambos Medos, das Hotel in dem Hemingway wohnte, ein. Wir sitzen auf der Dachterrasse des Hotels, genießen die Umgebung und Aussicht.

 

 

che Salsa und Mochito

Tanz in der Bar

Tanz in der Bar

Es beginnt leicht zu regnen und wir beschließen nach dem Regen unser Hotel, das Plaza, aufzusuchen. Wir sind jetzt schon ein gutes Team geworden und kehren noch in eine Bar ein, wo junge Leute zu einer Kapelle, die heiße Salsa Rhythmen spielen, tanzen. Wir schauen ihnen noch eine zeit lang zu und genießen dabei Cuba-Libre und Mochito. Um 23:30 Uhr machen wir uns dann wirklich auf den Heimweg.

 

 

che Dimaz

Dimaz

Dimaz

unser Reiseleiter, spricht sehr gut Deutsch. Er führt uns mit viel Informationen durch sein Land. Etwas mehr Einsatz hätte ich mir aber trotzdem schon gewünscht, da ich den Eindruck habe, dass er das ganze Programm nur so abspult und nur da etwas erzählt, wo er es eben für nötig hält.

Fragen werden weitest gehend beantwortet, nur wenn es um Politik geht wird es etwas ruhiger.

 

che Gut gefahren

Unser Bus

Unser Bus

Ein zwölfsitziger Kleinbus wird für 21 Tage unser „Wohnzimmer” sein. Während der Besichtigungen können wir alle nicht benötigten Sachen, immer im Bus lassen. Das ist sehr bequem. Was da gerade mit dem Bus passiert, wird an anderer Stelle noch erläutert.
 

 

 che Pancho

Pancho, der Busfahrer

Pancho, der Busfahrer

Pancho, eigentlich heißt er ja Francisco, ist ein sehr sympathischer und netter Kerl. In Kuba wird gerne für Francisco die Koseform Pancho benutzt. Seine jahrelange Praxis als Fahrer macht sich durch einen routinierten Umgang mit dem Bus bemerkbar. Im Kriegseinsatz, in Angola, hat er sein Handwerk erlernt. Sicher fährt er uns durch Kuba. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank, Pancho.