6.Tag, 04.12.2008 · Trinidad - Sierra Escambray

che Trinidad

Trinidad

Trinidad

Noch einmal fahren wir in die Stadt. Wir bummeln durch die Straßen der kolonialen Stadt, hinüber zum Plaza Mayor und besichtigen ein Museum was früher das Wohnhaus eines reichen Zuckerbarons war.

 

 

che Zuckerbaron

Wohnhaus des Zuckerbarons

Wohnhaus des Zuckerbarons

Hier bekommt man einen Eindruck wie die Wohlhabenden früher gelebt haben, während ihre Sklaven für Kost und Lo

gie, unter sengender Sonne, auf den Zuckerrohrplantagen geschuftet haben. Gut, diese Zeit ist vorbei aber moderne Sklaven gibt es auch heute noch genug. Unterdrücker sterben nie aus. Sie ändern nur die Mittel.

 

 che Schöne Aussicht

Schöne Aussicht

Schöne Aussicht

Vom Wachturm dieses Hauses hat man einen schönen Ausblick in den Hof des Gebäudes und einen wunderbaren Ausblick über die Stadt.

 

che Sierra Escambray

Sierra Escambray

Sierra Escambray

Gegen 10:30 Uhr verlassen wir die Stadt und fahren vorbei an schönen Landschaften, in die Sierra Escambray, wo wir einen kleinen Reitausflug machen.

 

 

 

che Kleiner Ausritt

Kleiner Ausritt

Sierra Escambray

Wir bekommen unsere Pferde und reiten durch die Pampa. So richtig Lust zum Laufen haben die Pferde nicht und müssen dauernd angetrieben werden. Zwischendurch reißt mein Gaul Grasbüschel aus dem hoch wachsenden Gras und kaut dieses genüsslich mit einem mahlenden Geräusch. Wasserfälle, wie sie in der Reiseausschreibung erwähnt wurden, sehe ich nicht. Nur eine hügelige Graslandschaft. Ich genieße die Ruhe und versuche vom Pferd aus zu fotografieren, was aber nahezu unmöglich ist, sodass ich mich einfach nur auf das Reiten konzentriere.

 

che Picnic

Picnic

Picnic

Nach etwa 2 Stunden erreichen wir einen Platz, der für ein Picknick vorbereitet ist. Die Pferde werden an einen Baum gebunden und dösen sofort vor sich hin. Wir machen Rast und bekommen Salat, Fleisch und Reis serviert, welchen sie von irgendwoher holen. Das ganze wirkte etwas improvisiert, hatte aber den Charme des Nichtalltäglichen.

Den Rückweg legen wir ebenfalls mit den Pferden zurück, was etwa eine ¾ Stunde dauert. 3 Personen unserer Gruppe ziehen es vor den Weg zu Fuß zurück zu legen. Wir warten etwas länger auf den Bus, in einer nicht besonders schönen Gegend.

Eine Müllkippe und eine Asphaltfabrik verschandeln diesen Ort. In der Wartezeit versuche ich mal wieder einen dieser scheuen Geiervögel zu fotografieren.

 

che Altstadt von Trinidad

Altstadt Trinidad

Altstadt Trinidad

Der Bus kommt und wir fahren noch einmal nach Trinidad wo wir uns dann für eine Stunde aufhalten und anschließend zurück zum Hotel fahren, in dem wir gegen 17:30 Uhr eintreffen.