15./16. Tag - 07./08.02.2014 · NP Rincón de la Viaje - Granada

costarica Rincón de la Viaje Nationalpark

Rincón de la Viaje Nationalpark

Rincón de la Viaje Nationalpark

Gegen 8.30 Uhr geht es wieder los. Wir fahren in den Rincón de la Viaje Nationalpark. Es ist sehr warm und der stark wehende Wind bringt ein wenig Kühlung. Im Nationalpark ist wieder die übliche Vegetation, wie wir sie bereits kennen gelernt haben, zu sehen. Einige Fumarolen und blubbernde Erdquellen zeigen die Aktivität in der Erde. Hier riecht es stark nach Schwefel.

In den Bäumen, sind bei sehr genauem hinsehen, die Brüllaffen zu sehen. Auch einige Kapuzineraffen treiben sich hier in den Bäumen rum. Ansonsten der übliche Urwald, der von etlichen Touristen durchstreift wird.

 

costarica Cañon de la Vieja Lodge

Cañon de la Vieja Lodge

Cañon de la Vieja Lodge

Gegen Mittag sind wir mit der Tour fertig und der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Bevor es zum Cañón de la Vieja Lodge geht, haben wir uns noch etwas Proviant in einem kleinen Supermarkt gekauft.

In der Anlage haben sie heftige Preise. Eine Dose Bier kostet 4 US$. Das Mittagessen ist auch unverschämt teuer, obwohl die Anlage nicht gerade ein Luxushotel ist. Weit und Breit gibt es nicht zu sehen oder irgend etwas zu kaufen. Somit verbringe ich die Zeit mit schreiben und einem kleinen Mittagsschlaf.

 

Samstag, 08.02.2014 - 16. Tag

nicaragua Wir fahren nach Nicaragua

Grenze Nicaragua

Grenze Nicaragua

Eigentlich sollten wir heute Morgen gegen 9.30 Uhr in Richtung Nicaragua abfahren. Da aber unser Bus ein Reifenproblem hatte ist es doch um einiges später geworden. Dann geht es aber ab in Richtung Grenze. Die Fahrt ist wieder sehr lang.

Wir fahren auf der Nationalstraße. Mittags kommen wir an der Grenze an. Es herrscht kaotisches Durcheinander. Dann haben wir uns in eine Reihe von über hundert Menschen angestellt, um den Ausreisestempel zu bekommen. Hier ist Geduld angesagt. Die zwei Zollbeamten stempelten mit einer stoischen Ruhe alle Pässe. Auf die Idee, noch einen dritten Schalter zu öffnen sind die Behörden nicht gekommen. Hier heißt es Ruhe bewahren und nicht nervös werden.

Als wir dann unsere Stempel hatten, holten wir unsere Koffer aus dem Bus und trotteten zur nicaraguanischen Grenze. Da gab es einiges zu laufen, mit unsere Koffer im Schlepp. Auch hier herrschte wieder Chaos und der Zöllner, er hätte sicher auch gut an die DDR-Grenze gepasst, ließ sich ausgiebig Zeit mit unseren Pässen. Dann mussten erneut Zettel ausgefüllt werden, die natürlich auch wieder alle geprüft werden mussten.

 

nicaragua Ankunft in Granada

Granada

Granada

Nach dieser Prozedur ging es direkt weiter zu unserem Hotel Granada, in der alten Kolonialstadt Granada. Wir bekamen unsere Zimmer und machten anschließend einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, die mich irgendwie immer an Kuba erinnerte.

Am Abend sind wir dann gemeinsam zum Essen gegangen. Hier sind die Preise nicht so hoch wie in Costa Rica. Ein Bier in einer Bar kostet 2 $. Das Abendessen mit zwei Mochittos und Steak lagen dann so bei 14 $. Nach dem Abendessen bin ich dann noch ein wenig in der Stadt spazieren gegangen und war dann gegen 22.00 Uhr in meinem Hotel.

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