Gadi Sagar, Fort Jaisalmer

indien nord 20070307 090456 1036 720x340 - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer

d om - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer Gadi Sagar

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Gadi Sagar

Es ist 9:00 Uhr, schönes Wetter und 23° C. Wir fahren zum südlich der Stadt gelegenen Gadi Sagar , einem im 13.Jh. künstlich angelegter See. Er diente einst als Wasserversorgung für Jaisalmer. Rund um den See gibt es kleine Tempel und Gedenkstätten.

Im See leben große Welse, die gerne von Besuchern mit Weißbrot gefüttert werden. Die wilde Meute reist dann nur noch das Maul auf und hofft darauf ein Stück Brot zu ergattern.

Ein Sadhu ließ sich gerne für einen 10 Rupien-Schein ablichten.

 

d om - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer Das Fort

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Fort von Jaisalmer

Das Fort ist auf dem strategisch wichtigen Felsen Trikuta erbaut. Es wurde auf dem auf Felsen errichtet um sich besser vor den Angriffen muslimischer Eroberer zu schützen. Innerhalb des Forts gibt einige sehr schöne Havelis und 3 Jain-Tempel aus dem 12. – 15. Jh. Das Fort kann durch 4 Eingänge betreten werden.

 

d om - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer Jain-Tempel

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Jain Tempel

Die Jain Tempel innerhalb der Stadtmauern stammen aus dem 12. - 16. Jh. kunstvolle Reliefs und Skulpturen, zeigen mythologische Szenen von Göttern und Tänzerinnen. In einem der Tempel sind die ältesten bekannten, auf Palmblätter geschriebene, Schriftstücke untergebracht.

 

d om - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer Patwa Haveli

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Patwa Haweli

Das Patwa Haveli ist eines der bekanntesten alten Kaufmannshäuser in Jaisalmer. Wir werden durch das Innere geführt. Natürlich können hier in diversen Ausstellungen Souvenirs erworben werden.

 

d om - Gadi Sagar, Fort Jaisalmer Sonnenuntergang

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Sonnenuntergang am Rande der Wüste Thar

Den Tag beenden wir mit einem Kamelritt (200Rp) in die Wüste um den Sonnenuntergang zu erleben. Etliche Reitergruppen machen sich auf den Weg. Begleitet werden wir von Jungs, die Cola und Limo verkaufen wollen. Wenn man schon selbst nichts trinken will, wird man aufgefordert doch für seinen Kamelführer etwas zu kaufen. Naja, so schlimm ist das mit dem Weg auch nicht und das machen die Burschen täglich.

Auf den Sandhügeln angekommen werden wir von laut singenden und tanzenden Frauen empfangen, die uns aufdringlich auffordern einen 10-Rupien-Schein für ihre Show zu geben. Ich habe mich mal wieder erweichen lassen. Man ist ja nicht unmenschlich dafür habe auch wieder ein nettes Bildchen gemacht. Man soll aber nicht glauben, dass wenn nicht genügend Kleingeld vorhanden ist, das die sich eine größere Banknote z.B. 50Rp gleichmäßig aufteilen obwohl, man das so wünschte. Was einmal in der Hand ist, wird auch nicht mehr hergegeben.

In der Dunkelheit fuhren wir wieder zu unserem Hotel, was wir gegen 19:30 Uhr erreichten. Dort haben wir zu Abend gegessen und anschließend noch ein Fläschchen Bier im Freien getrunken. Am Morgen, so gegen 8:00 Uhr geht es wieder los.

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