Jaipur, Fort Amber

Fort Amber

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indien nord 20070314 090627 1764 - Jaipur, Fort Amber

Jaipur

Heute stehen viele Besichtungen auf dem Programm. Wir fahren durch die rosarote Stadt, im Englischen auch Pink City genannt. Der Ursprung der Farbe hat folgenden Grund: Eigentlich hatte die Stadt die Farbe blassgelb. Anlässlich eines Besuchs von Prinz Albert von England, im Jahre 1876, wurde die Stadt in die Farbe der rajasthanischen Gastlichkeit, nämlich Rosarot, angestrichen.

 

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indien nord 20070314 092117 1772 - Jaipur, Fort Amber

Fort Amber, Jaipur

11 Kilometer nördlich von Jaipur liegt das im Jahr 1600 erbaute Fort. Es liegt auf einem Bergrücken. Das rajathanische Bauwerk zeigt auch deutlich die Spuren mogulischer Gestaltungen in Form von Spiegelmosaiken in den Wänden. Der Aufstieg zum Fort ist für den normalen Fußgänger kein Problem. Es geht zwar steil rauf aber das Ganze dauert nur etwa 20 Minuten bis eine halbe Stunde. Wer es bequemer haben will, kann sich auch den Diensten eines Elefanten bedienen und lässt sich vom Rüsseltier gemächlich nach oben schauckeln. Zwei unserer Reisegruppe wollten sich das Vergnügen nicht entgehen lassen.

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Elefantenkolonne

Die Anderen gingen zu Fuß, was manchmal etwas unbehaglich sein kann, wenn man zwischen den Dickhäutern durch muss. Denn auf dem Weg begegnen sich zwei Kolonnen, die Eine die rauf will, die Andere die runterkommt und in der Mitte die Fußgänger. Da kommt man sich zwischen den riesigen Elefantenleibern wie ein Zwerg vor.

Der Eingang in den Palastbereich erfolgt durch das Sonnentor Suraj Pol. Auf dem Vorplatz herrscht wildes Getümmel.

Händler bieten in aufdringlicher Weise ihre Waren an. Mit Versprechungen nach der Besichtigung hätte man etwas mehr Zeit, tut man sich mit der Ausrede auch keinen Gefallen. Die Burschen erkennen einen auf dem Rückweg sofort wieder und dann geht das ganze Abwehrspiel wieder vorne los.

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Löwentor Singh Pole

In der Südwestecke befindet sich ein Shri Sila Devi-Tempel, der nur auf Barfuss und ohne Kamera betreten werden darf. Links neben dem Tempel führt eine Treppe zum Eingang des Palastes. Man durchquert das Löwentor Singh Pole.

 

 

 

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Zugang zu den Palasträumen

Im Inneren des Palastes gelangt man durch schmale Zugänge in die wunderschönen Räume, die mit Glasmosaiken reichlich verziert sind.

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Garten im Fort Amber

Ein schöner Garten mit Wasserspielen trennt den Spiegelpalast vom Lustpalast Sukh Mahal. Schöne, mit Elfenbein und Sandelholz verzierte Türen lassen den Palast würdevoll erscheinen.

 

 

 

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Die königliche Klimaanlage

Das Besondere an diesem Palast ist seine „Klimaanlage”. Fließendes Wasser was durch kleine Öffnungen in Marmorwänden fließt, wird durch die ständigen Winde gekühlt. Dieser Ort war dann in den heißen Tagen der Rückzugsort der Herrschaften. Natürlich sind diese „technischen Einrichtungen” kunstvoll mit optischen Effekten gestaltet. Im Museum sind einige Exponate der ruhmvollen Vergangenheit zu sehen.

 

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