3.Tag - 05.03.07 • Karni Mata

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d om - Karni Mata Besichtigung in Mandawa

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Malereien an den Häusern von Mandawa

Am frühen Morgen ziehen wir noch einmal durch den Ort, der früher einmal unwahrscheinlich reich gewesen sein muss.

Die alten, oft mehrstöckigen Häuser mit ihren kunstvollen Bemalungen zeigen ein Stadtbild längst vergangener Zeit.

Wir besuchen ein Haveli das im Inneren so eine Art Museum ist, in dem es auch möglich ist Antiquitäten zu erwerben.

 

d om - Karni Mata Shekhavati-Region

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Kutscher mit Fernsicht

Wir verlassen Mandawa und fahren in Richtung Bikaner. Wir durchqueren das Wüstengebiet der Shekhavati-Region. Unterwegs, bei einer Pause treffen wir eine Transportkolonne mit jeweils einem „KS”, Kamelstärke. Die ziehen hochbeladene Karren, auf denen in schwindelerregender Höhe der Kutscher sitzt.

 

d om - Karni Mata Gaj Kesri

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Hotel Gaj Kesri

Gegen Mittag erreichen wir unser nächstes Hotel, das Gaj Kesri. Was für ein Teil! Es sieht aus wie ein Maharadja-Palast oder die Sommerresidenz eines Fürsten. Hier haben wir erst einmal eine Stunde Pause bevor es dann zu weiteren Besichtigungen geht. Die Zimmer hier sind einfach Klasse. Alles unheimlich geräumig und absolut sauber.

Ich nutze die verbleibende Zeit und schleiche um das Haus, um ein paar Fotos zu schießen. Im hinteren Teil des Gebäudes entdecke ich einen metallicfarbenen Ambassador, der so richtig zu diesem Ambiente passte.

 

d om - Karni Mata Ratten

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Rattenfütterung im Karni Mata Tempel

Das nächste Ziel wird der Rattentempel Karni Mata in Deshnoke sein. Dort gelten Ratten als heilig. Sie verkörpern die Reinkarnation eines verstorbenen Angehörigen des Volkes der Karni Mata. Hier als Tempelratte wieder geboren zu werden bedeutet für die Karni Mata-Anhänger ein sorgenfreies Leben. Betritt man den Tempel schlägt einem schon ein Mief aus Kot und Urin entgegen, eben Rattenmief. Zu betreten ist der Tempel natürlich auf Barfuss, aber das ist nur was für Hardcore-Gläubige.

Ich habe meine Socken anbehalten, was nicht verboten ist. Wenn man dem Treiben hier so zuschaut hat man den Eindruck, dass es den Viechern wirklich gut geht. Sie werden gefüttert mit Reis, Bananen und Milch oder Joghurt. Süß sehen sie ja aus wenn sie mit 10 oder 12 Kameraden aus einem Teller die Milch trinken. Nur hüte man sich jedoch auf einen der rumwieselnden Nager zu treten oder gar versehentlich einen zu töten, dann ist als Wiedergutmachung eine ordentliche Spende, in Form einer silbernen oder goldenen Ratte fällig.

 

d om - Karni Mata Junagarh Fort

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Junagarh Fort

Wir fahren zum Junagarh Fort in Bikaner, welches am Ende des 1600 Jh. von Raja Rai Singh erbaut wurde. Er gilt als einer der besterhaltesden Rajputen-Paläste. Erbaut mit rotem Sandstein und Marmor. Die Räume sind geschmückt mit Spiegel- und Glaseinlagen. Viele Wandmalereien zieren die Wände.

 

d om - Karni Mata Feierabend

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Am Abend in Bikaner

Den Tag schließen wir mit einem Rundgang durch Bikaner. Indien Live! Menschen, Menschen, Menschen. Ebenso viele Autos und Fahrräder. In einem Stadtrestaurant wird zu Abend gegessen.

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