19.Tag - 20.11.2007 • Mysore

d_om Chamundi Hügel

Statue des Dämon Mahishasura

Statue des Dämon Mahishasura

Den neuen Tag starten wir mit der Fahrt zum Chamundi Hügel. Auch hier spielt das Wetter wieder nicht so richtig mit. Es ist nebelig und regnet leicht. Zum Glück lässt der Regen schnell nach. Der Chamundi Hügel wird nach der gleichnamigen Göttin von Mysore „Göttin Chamundi (Durga)” genannt. Sie ist die Schutzpatronin der Stadt Mysore. Sie ist eine Inkarnation von Parvati(Gemahl von Shiva), die den Dämon Mahishasura tötete.

Der Berg kann mit einem Fahrzeug oder über eine tausendstufige Treppe erreicht werden. Wir sind mit dem Bus rauf gefahren und machen den Abstieg über die Treppe. Normalerweise hätte man von hier oben einen schönen Ausblick über Mysore, was uns aber auf Grund des Nebels verwährt bleibt.

Auf dem Berg wird man von einer riesigen bunten Statue, dem Dämonen Mahishasura begrüßt.

Das Kronjuwel des Hügels bildet der Tempel mit seiner 40 m hohen Gopura. Den Tempel haben wir nicht besucht da sehr viele Menschen schon in einer Schlange dort anstehen.

 

d_om Tausend Stufen

Tausend Stufen

Tausend Stufen

Wir treten den Rückweg über die Treppe der tausend Stufen an.

Riesige Spinnennetze, mit ihren Bewohnern, am Wegesrand, erregen unsere Aufmerksamkeit.

 

d_om Nandi, Shivas heiliger Stier

Nandi, Shivas heiliger Stier

Nandi, Shivas heiliger Stier

Auf dem unteren Teil des Weges steht ein großer, aus Granitgestein gehauener Nandi-Stier, der im Jahre 1659 erstellt wurde. Er ist kunstvoll und reichlich verziert. Ein Nandi ist Shivas heiliger Stier. Durch das ständige Einölen mit wertvollem Öl oder Einreiben mit heiligem Wasser hat das Heiligtum, eine schwarze Farbe angenommen.

 

d_om Stadtpalast Amba Vilas

Stadtpalast Amba Vilas

Stadtpalast Amba Vilas

Der Stadtpalast Amba Vilas liegt im Stadtzentrum von Mysore im Bundesstaat Karnataka.
12°18'10"N, 76°39'21"O Er war die Residenz der Maharajas des Fürstenstaates Mysore. Ein Teil der Nachfahren bewohnen noch heute einen Teil des Palastes. Der Palast ist einer der berühmtesten Palastbauten Indiens. Wir besichtigen diesen Palast, allerdings ist im Gebäude das Fotografieren verboten. Alle Fotoapparate und Videokameras sind abzugeben. Dazu befindet sich am Eingang des Palastes eine kleine Bude, an der man sein Zeug abgeben kann. Ich habe es vorgezogen meine Kamera im Bus zu deponieren und so hat unser Reiseleiter alle Kameras zum Bus geschleppt.

 

d_om Devaraja-Markt

Devaraja-Markt

Devaraja-Markt

Nachdem wir eine kurze Rast in einem einfachen Restaurant gemacht haben, fahren wir zum Devaraja-Markt 12°18'35"N, 76°39'7"O. Ein Eldorado für Fotografen und Marktliebhaber.

Hier liegen Obst und Gemüse, fein säuberlich gestapelt, dem Kunden zum Angebot. Nette Marktleute zeigen mir ihre Ware. Aber, man muss auch aufpassen, ein paar Schlitzohren sind auch dabei, die nur unser „Bestes” wollen. Ist natürlich nicht nur hier so. Jeder will etwas verdienen.

 

d_om Keshavara-Tempel in Somanathpur

Keshavara-Tempel in Somanathpur

Keshavara-Tempel in Somanathpur

Am Nachmittag fahren wir zum Keshavara-Tempel in Somanathpur. Einer der schönsten Tempel der Hoysala-Architektur. Dieser Tempel wurde von einem Offizier des Hoyala-Königs Marasimha III gestiftet und in der Zeit von 1254 - 1291 erbaut. Einzigartige Steinmetzarbeiten zieren diesen Tempel. Es gibt keine Stelle, an der nicht irgendetwas Interessantes zu sehen ist. Benutzt wird der Tempel zu Zeremonien nicht mehr. Er ist auch nicht der Tempel, der von vielen Touristen besucht wird.
12°16'32"N, 76°52'54"O

 

d_om Familienfoto

Familienfoto

Familienfoto

Eine sehr nette indische Familie lässt sich gerne von mir fotografieren. Ich habe mir von ihnen die Adresse geben lassen und ihnen dann später die Fotos nach Indien geschickt. Ich hoffe, dass sie angekommen sind.

 

d_om Nobelhotel

Nobelhotel

Auf der Rückfahrt zu unserem Hotel besichtigen wir noch einen Palast, der zu einem Nobelhotel umfunktioniert wurde. Natürlich nur von außen.

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