Montag, 06.05.2013 • 5. Tag, 4. Etappe - 32,4 Km

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Larrasoaña – Cizur Menor

camino - Larrasoaña - Cizur Menor Frühstück bei Elitta

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Casa Elita

Früh verlasse ich Larrasoaña. Um 6.30 Uhr mache ich mich auf den Weg. In Richtung des Jakobswegs komme ich bei Casa Elita vorbei, wo ich dann doch am frühen Morgen einen Cafe con Letche und ein Bocadillo bekomme. Das Teil ist belegt mit Käse und Schinken und riesengroß. Das kann ich jetzt nur zur Hälfte essen. Die andere Hälfte ist für später.

Gut gestärkt mach ich mich durch eine schöne Landschaft auf den Weg. Pepe und Christiane habe ich nun endgültig verloren und auch Jacques wird schon auf dem Weg sein. Mir geht es richtig gut. Keine Beschwerden, alles ist in Ordnung.

 

camino - Larrasoaña - Cizur Menor Schöne Motive am Weg

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Vor mir zwei koreanische Pilger

Nach Durchquerung einiger Dörfer, erreiche ich gegen 10.00 Uhr die Stadt Arre/Villava. Der Weg führt durch die ganze Stadt und man muss aufpassen, keinen der gelben Pfeile zu übersehen.

 

camino - Larrasoaña - Cizur Menor Magdalena-Brücke und Stadttor Portal de Franca

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Magdalena Brücke über den Fluss Arga.

Durch das Stadttor Portal de Franca betrete ich die Stadt Pamplona so gegen 11.00 Uhr. Auch vor historischen Gebäuden machen die Sprayer nicht halt. Irgendein Frevler hat das schöne Relief mit Farbe beschmiert.

 

camino - Larrasoaña - Cizur Menor Kurze Stadtbesichtigung in Pamplona

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Rathaus in Pamplona

In der Stadt angekommen, besichtige ich die Kathedrale Santa María Real. Zwei beeindruckende Kinderkopf-Plastiken stehen, jeweils links und rechts, vor dem Eingangsportal. In der Nähe der Kathedrale treffe ich auch Jacques wieder und wir gehen gemeinsam durch die Stadt.

 

camino - Larrasoaña - Cizur Menor Priv. Herberge in Cizur Menor

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Priv. Herberge in Cizur Menor

Jacques und ich verlassen die Stadt und erreichen Cizur Menor gegen 12.30 Uhr. Wir kehren in die private Herberge ein. Das Haus macht einen sehr ordentlichen Eindruck. Am Nachmittag wird Wäsche gewaschen und einfach nur ausgespannt. Ich unterhalte mich etwas mit den anderen Pilgern, im schönen Garten der Albergue. Das Wetter ist noch sehr schön. Am späten Nachmittag gab es dann aber doch noch eine kleine Schauer, die aber nicht lange anhielt. Am Abend nehmen wir, in einer Gaststätte in der Nähe der Herberge, unser Pilgermenü ein.

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